Brief des Präsidenten – Vom Notstand Wehr- und Sicherheitspolitisches Bulletin Nr. 15/12/21

Jetzt geht also das Jahr 2021 so zu Ende, wie es bis Mitte Mai begonnen hat – mit einem „Lockdown“. Das englische Wort wirkt etwas moderner und vielleicht auch weniger drastisch als das deutsche Synonym „Ausgangssperre“. Das klingt doch zu sehr nach Notstand, Ausnahmezustand, Kriegsrecht. Am Ende geht es aber in allen Anlassfällen darum, dass … Weiterlesen …

Der Wächter 4/2021 – Corona und Blackout Wehr- und Sicherheitspolitisches Bulletin Nr. 14/12/21

Nein, ich werde in meinem Beitrag keine Vertiefung der Themen Impfpflicht, Maskenpflicht oder Lockdown vornehmen, ich möchte mich auch nicht zu Offizieren äußern, die hierzu ungefragt eigenwillige Ansichten von sich geben. Ich bin drei Mal geimpft, trage eine Maske, wo es angeordnet ist, halte mich beim Arbeiten an die 3G-Regel und in der Freizeit an … Weiterlesen …

Der Offizier 4/2021 Wehr- und Sicherheitspolitisches Bulletin Nr. 13/12/21

Die elektronische Ausgabe des „Offizier 4/2021“ finden sie hier zum Download und hier zum Blättern! Geschätzte Leserin, geschätzter Leser, ein für das Bundesheer turbulentes Jahr 2021 geht dem Ende entgegen. Es war geprägt von einem durchgehenden Einsatz in den Nebenaufgaben Assistenzleistungen und Einsätze im Ausland. Das Bundesheer bewährte sich dabei als strategische Reserve der Republik … Weiterlesen …

Brief des Präsidenten – Alter Wein in neuen Schläuchen Wehr- und Sicherheitspolitisches Bulletin Nr. 12/9/21

Manchmal füllt man alten Wein in neue Schläuche. Bekannte Begriffe und Phänomene bekommen ein neues Etikett und werden damit wieder modisch. Resilienz ist so ein Wort, das derzeit in aller Munde ist. Der Begriff der Resilienz (von lat. resilire: abprallen, zurückspringen, nicht anhaften) bezeichnet laut Wikipedia in der neueren Soziologie die Fähigkeit von Gesellschaften, externe … Weiterlesen …

Der Wächter 3/2021 – Afghanistan – ein Drama Wehr- und sicherheitspolitisches Bulletin Nr. 11/9/21

Es wird immer erschütternd sein, einen Partner oder eine Partnerin, einen Sohn oder eine Tochter zu verlieren. In einem bewaffneten Konflikt wird hierbei auch meist der biologische Lebensverlauf durch die Umstände der Kampfeinwirkung stark verkürzt und trifft daher mit zusätzlicher Wucht. Hierbei macht es aus menschlicher Sicht auch keinen Unterschied, auf welcher Seite das Drama … Weiterlesen …

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