Der Wächter 2/2022 – Die Panzerschlacht im Marchfeld findet nicht mehr statt Wehr- und Sicherheitspolitisches Bulletin Nr. 7/6/22

Zugegeben, die Panzerschlacht im Marchfeld findet im Moment wirklich nicht statt. Dieses Bild wurde aber von Hinz und Kunz als Keule verwendet, um jene Leute zu diskreditieren, die vor einer Entwaffnung des Heeres warnten und die für ausreichend Geldmittel für das Bundesheer eintraten. Das Bundesheer hat sich nach der Reformkommission 2003, die ja wohl diese … Weiterlesen …

Der Offizier 2/2022 Wehr- und Sicherheitspolitisches Bulletin Nr. 6/6/22

Die elektronische Ausgabe des „Offizier 2/2022“ finden sie hier zum Download und hier zum Blättern! Geschätzte Leserin, geschätzter Leser, im Vorgarten Europas findet aktuell ein bewaffneter Konflikt statt, der das Ergebnis der unbewaltigten Sicherheitspolitik Europas ist. Da es dem demokratisch orientierten Europa nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion und dem Fall des Eisernen Vorhanges nicht gelungen … Weiterlesen …

Der Wächter 1/2022 – Achtung – sicherheitspolitische Satire! Wehr- und Sicherheitspolitisches Bulletin Nr. 4/3/22

Während es in Österreich Leute gibt, deren Tageshöhepunkt in der Diskussion über den neuen Tarnanzug des Bundesheers liegt und in der nervenzerfetzenden Frage, ob denn dieser auf einer Pressekonferenz zu tragen wäre, und während es Leute gibt, deren Lebensmittelpunkt in der Ablehnung einer wissenschaftlich nachgewiesenen positiven Wirkung von Schutzimpfungen liegt, und während es Leute gibt, … Weiterlesen …

Der Offizier 1/2022 Wehr- und Sicherheitspolitisches Bulletin Nr. 3/3/22

Die elektronische Ausgabe des „Offizier 1/2022“ finden sie hier zum Download und hier zum Blättern! Geschätzte Leserin, geschätzter Leser, als diese Zeilen geschrieben wurden, marschierten die ersten russischen Panzer in die Ostukraine ein und Europa wundert sich, wie das passieren konnte. Eigentlich sollte es doch in absehbarer Zeit keinen konventionellen Krieg mehr geben, wie es … Weiterlesen …

Brief des Präsidenten – Wir haben es nicht gewusst Wehr- und Sicherheitspolitisches Bulletin Nr. 1/2/22

In einem TV-Interview sagte eine junge Ukrainerin am Tag 1 nach dem russischen Einmarsch: „Wir müssen uns jetzt auf das Schlimmste vorbereiten, aber auf das Beste hoffen.“ „Wir haben es alle kommen sehen und waren nicht in der Lage, mit unseren Argumenten durchzudringen, die Folgerungen aus der Krim-Annexion zu ziehen und umzusetzen“, schrieb der Inspekteur … Weiterlesen …

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