Der Wächter 3/2022 – Und was tut sich bei uns – auf der Insel der Seligen?

Nehmen wir einmal an, dass die hohen Panzerverluste im Ukrainekrieg für unsere allfällige Verteidigung von Vorteil sind, denn es können im Moment nicht (mehr) so viele Panzer kommen. Nehmen wir an, dass das auch für die Artillerie gilt. Nehmen wir weiters an, dass für die noch vorhandenen österreichischen Kampf-, Schützen- und Artilleriepanzer sowie andere schwere … Weiterlesen …

Der Wächter 2/2022 – Die Panzerschlacht im Marchfeld findet nicht mehr statt Wehr- und Sicherheitspolitisches Bulletin Nr. 7/6/22

Zugegeben, die Panzerschlacht im Marchfeld findet im Moment wirklich nicht statt. Dieses Bild wurde aber von Hinz und Kunz als Keule verwendet, um jene Leute zu diskreditieren, die vor einer Entwaffnung des Heeres warnten und die für ausreichend Geldmittel für das Bundesheer eintraten. Das Bundesheer hat sich nach der Reformkommission 2003, die ja wohl diese … Weiterlesen …

Der Wächter 1/2022 – Achtung – sicherheitspolitische Satire! Wehr- und Sicherheitspolitisches Bulletin Nr. 4/3/22

Während es in Österreich Leute gibt, deren Tageshöhepunkt in der Diskussion über den neuen Tarnanzug des Bundesheers liegt und in der nervenzerfetzenden Frage, ob denn dieser auf einer Pressekonferenz zu tragen wäre, und während es Leute gibt, deren Lebensmittelpunkt in der Ablehnung einer wissenschaftlich nachgewiesenen positiven Wirkung von Schutzimpfungen liegt, und während es Leute gibt, … Weiterlesen …

Der Wächter 4/2021 – Corona und Blackout Wehr- und Sicherheitspolitisches Bulletin Nr. 14/12/21

Nein, ich werde in meinem Beitrag keine Vertiefung der Themen Impfpflicht, Maskenpflicht oder Lockdown vornehmen, ich möchte mich auch nicht zu Offizieren äußern, die hierzu ungefragt eigenwillige Ansichten von sich geben. Ich bin drei Mal geimpft, trage eine Maske, wo es angeordnet ist, halte mich beim Arbeiten an die 3G-Regel und in der Freizeit an … Weiterlesen …

Der Wächter 3/2021 – Afghanistan – ein Drama Wehr- und sicherheitspolitisches Bulletin Nr. 11/9/21

Es wird immer erschütternd sein, einen Partner oder eine Partnerin, einen Sohn oder eine Tochter zu verlieren. In einem bewaffneten Konflikt wird hierbei auch meist der biologische Lebensverlauf durch die Umstände der Kampfeinwirkung stark verkürzt und trifft daher mit zusätzlicher Wucht. Hierbei macht es aus menschlicher Sicht auch keinen Unterschied, auf welcher Seite das Drama … Weiterlesen …

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