Der Offizier 4/2022

Wehr- und Sicherheitspolitisches Bulletin Nr. 11/12/22 Die elektronische Ausgabe des „Offizier 4/2022“ finden sie hier zum Download und hier zum Blättern! Geschätzte Leserin, geschätzter Leser das Weihnachtswunder gab es zwar nicht, aber das Bundesheer wurde im nächstjährigen Budget mit einem Geldregen überschüttet, der sich allerdings bei näherem Hinsehen nur als Nieselregen entpuppt. Aber immerhin kann … Weiterlesen …

Brief des Präsidenten – Eine Premiere

Wehr- und Sicherheitspolitisches Bulletin Nr. 10/9/22 Am 26. Jänner 1960 wurde die Österreichische Offiziersgesellschaft als Dachorganisation der neun Landesoffiziersgesellschaften gegründet. Eine treibende Kraft war General der Artillerie Emil Liebitzky, der frühere Leiter der Sektion VI des Bundeskanzleramtes, dem Amt für Landesverteidigung, aus dem 1955 das Bundesministerium für Landesverteidigung hervorging. Für ihn war die ÖOG ein … Weiterlesen …

Der Wächter 3/2022 – Und was tut sich bei uns – auf der Insel der Seligen?

Wehr- und Sicherheitspolitisches Bulletin Nr. 9/9/22 Nehmen wir einmal an, dass die hohen Panzerverluste im Ukrainekrieg für unsere allfällige Verteidigung von Vorteil sind, denn es können im Moment nicht (mehr) so viele Panzer kommen. Nehmen wir an, dass das auch für die Artillerie gilt. Nehmen wir weiters an, dass für die noch vorhandenen österreichischen Kampf-, … Weiterlesen …

Der Offizier 3/2022

Wehr- und Sicherheitspolitisches Bulletin Nr. 8/9/22 Die elektronische Ausgabe des „Offizier 3/2022“ finden sie hier zum Download und hier zum Blättern! Geschätzte Leserin, geschätzter Leser, während es in Europa lichterloh brennt, und dies nicht nur wegen der Wetterkapriolen, herrscht in Österreich eine sicherheits- und verteidigungspolitische Eiszeit. Die mit viel Pomp verkündeten Versprechen für mehr Geld … Weiterlesen …

Der Wächter 2/2022 – Die Panzerschlacht im Marchfeld findet nicht mehr statt Wehr- und Sicherheitspolitisches Bulletin Nr. 7/6/22

Zugegeben, die Panzerschlacht im Marchfeld findet im Moment wirklich nicht statt. Dieses Bild wurde aber von Hinz und Kunz als Keule verwendet, um jene Leute zu diskreditieren, die vor einer Entwaffnung des Heeres warnten und die für ausreichend Geldmittel für das Bundesheer eintraten. Das Bundesheer hat sich nach der Reformkommission 2003, die ja wohl diese … Weiterlesen …

Powered by Martin HEINRICH