Der Wächter 4/2021 – Corona und Blackout Wehr- und Sicherheitspolitisches Bulletin Nr. 14/12/21

Nein, ich werde in meinem Beitrag keine Vertiefung der Themen Impfpflicht, Maskenpflicht oder Lockdown vornehmen, ich möchte mich auch nicht zu Offizieren äußern, die hierzu ungefragt eigenwillige Ansichten von sich geben. Ich bin drei Mal geimpft, trage eine Maske, wo es angeordnet ist, halte mich beim Arbeiten an die 3G-Regel und in der Freizeit an … Weiterlesen …

Der Wächter 3/2021 – Afghanistan – ein Drama Wehr- und sicherheitspolitisches Bulletin Nr. 11/9/21

Es wird immer erschütternd sein, einen Partner oder eine Partnerin, einen Sohn oder eine Tochter zu verlieren. In einem bewaffneten Konflikt wird hierbei auch meist der biologische Lebensverlauf durch die Umstände der Kampfeinwirkung stark verkürzt und trifft daher mit zusätzlicher Wucht. Hierbei macht es aus menschlicher Sicht auch keinen Unterschied, auf welcher Seite das Drama … Weiterlesen …

Der Wächter 2/2021 – Peinlich! Empörend! Degeneriert! Unnatürlich! Wehr- und sicherheitspolitisches Bulletin Nr. 8/6/21

Ja, alle diese Empfindungen kann man haben, wenn man sich folgende Geschichte zu Gemüte führt. Ein erschöpfter österreichischer Soldat hat in Österreich, ohne es zu wissen, eine Alarmfahndung verursacht. Der Mann hatte einen angeordneten Orientierungsmarsch mit Waffe und Gepäck vorzeitig beendet und rastete sich an einer Bushaltestelle aus. Ein Passant verständigte die Polizei, dass sich … Weiterlesen …

Der Wächter 1/2021 – Pest oder Cholera? Wehr- und sicherheitspolitisches Bulletin Nr. 4/3/21

Manchmal ist es nicht das Richtige, das Richtige zu tun. Die Redewendung über die Wahl zwischen Pest oder Cholera bringt ein Dilemma zum Ausdruck, das sich ergibt, wenn man sich zwischen zwei mehr oder weniger unerquicklichen Optionen entscheiden soll oder muss. Nun, es ist unerquicklich, wenn die Freiheit der Rede scheinbar oder tatsächlich eingeschränkt werden … Weiterlesen …

Der Wächter 4/2020 – Unseren Egoismus überwinden Wehr- und sicherheitspolitisches Bulletin Nr. 16/12/20

Sätze wie „Ich lasse mir doch kein Maskentragen anschaffen, das ist eine Einschränkung meiner Grund- und Freiheitsrechte!“ oder „Ich mache Party, wann und wo ich will!“ sind wohl typische Erscheinungen eines Alltagshedonismus. Eine Haltung, die nur eine Maxime kennt: Lustgewinn, wenn es um eigene Bedürfnisse geht, aber zurücklehnen und andere machen lassen, wenn gemeinsame Werte … Weiterlesen …

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