Informationsaustausch in der Wehrpflichtdebatte

Die ÖOG möchte den oft einseitigen Argumentationen in der Wehpflichtdebatte auch eine andere Sicht gegenüberstellen. Die Übersicht wird laufend ergänzt werden. Anregungen und Beiträge bitte an info@oeog.at: Argumente der Berufsheerbefürworter Argumente der Wehrpflichtbefürworter „In 21 von 27 EU Staaten gibt es Berufsarmeen!„ 18 davon sind NATO Staaten Diese können mit dem militärischen Beistand der Bündnispartner … Weiterlesen …

Zur Wehrpflichtdebatte: Eins, zwei oder drei

Kleine Zeitung: http://www.kleinezeitung.at/nachrichten/politik/3146721/zur-wehrpflichtdebatte-eins-zwei-drei.story Zwischen Mythen, Populismus und schlampigem Unernst: Warum in Österreich eine ernsthafte Sicherheitsdebatte unmöglich ist. Eine Rede als Versuch eines Zustandsbildes. Die hier in Auszügen abgedruckte Rede hielt KLEINE ZEITUNG Chefredakteur Hubert Patterer als Gastreferent der Kaderkonferenz des österreichischen Bundesheeres. Mit dem Text leitet die „Kleine Zeitung“ in loser Folge eine vielstimmige, an … Weiterlesen …

Schlagabtausch über Zukunft des Bundesheeres im Parlament

Parlamentskorrespondenz Nr. 784 vom 16.10.2012 Volksbefragung über Wehrpflicht am 20. Jänner 2013 fix Wien (PK) – Die Bundesregierung wird sich am 20. Jänner 2013 mit der Frage: „Sind Sie für die Einführung eines Berufsheeres und eines bezahlten freiwilligen Sozialjahres oder sind Sie für die Beibehaltung der allgemeinen Wehrpflicht und des Zivildienstes ?“ an die wahlberechtigte … Weiterlesen …

Rede des Generalstabschef in Wr. Neustadt

Rede des ChGStb, General Edmund ENTACHER, zum Tag der Leutnante und der Ausmusterung des Jahrgangs „Hauptmann Hermann KIRCHNER“ am Samstag, dem 29. September 2012, 1300 Uhr auf dem Maria-Theresien-Platz der Theresianischen Militärakademie Hochgeehrter Herr Bundespräsident! Hochgeehrter Herr Bundesminister! Geschätzte Ehren- und Festgäste! Meine sehr geehrten Damen und Herrn Leutnante! Am Beginn meiner Ansprache möchte ich … Weiterlesen …

KURIER-Interview: Der Bundespräsident hält nichts von einem präventiven Atomschlag Israels. Ein Berufsheer ist teurer als die Wehrpflicht.

KURIER: Herr Bundespräsident, Sie kommen von der UNO-Generalversammlung. Israels Premier warnte dort den Iran, die rote Linie zu überschreiten. Droht ein Atomkrieg? Heinz Fischer: Die Drohung ist nicht ein Atomangriff, sondern ein konventioneller Militärschlag. Aber ich sage immer: Es muss uns gelingen, den Verzicht auf das Faustrecht auch auf die internationale Ebene zu bringen; Probleme … Weiterlesen …

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