Edmund Entacher: „Reform lebensbedrohlich“

Generalstabschef Entacher erklärt im „Presse“-Interview, warum die Pilotprojekte zwar das Sparpaket überleben könnten – das Berufsheer allerdings seiner Meinung nach nicht kommen sollte. Die Presse: Vor gut einem Jahr hat Sie Norbert Darabos abberufen, weil Sie sich in einem Interview gegen das Berufsheer ausgesprochen hatten. Würden Sie das Risiko heute noch mal eingehen? Edmund Entacher: … Weiterlesen …

Auswahl Medienecho zum 6. Symposium der ÖOG

„Der Standard“: SPÖ-Wehrsprecher Prähauser rechnete mit seiner Partei ab „Die Presse“: „Undemokratisch“: Aufstand der Offiziere gegen Darabos „Kurier“: Offiziere stehen zu Ex-General Entacher „Kurier“: Haslauer schert aus: Volk befragen! „Kleine Zeitung“: SPÖ-Prähauser bei Wehrpflicht gegen Parteilinie „Wiener Zeitung“: Abweichler in der Wehrpflichtdebatte „Oberösterreichische Nachrichten“: Offiziere erneuern Wehrpflicht-Kritik an Darabos

Berufsheer: Nur wenige Freiwillige in Deutschland

1800 von 498.000 angeschriebenen jungen Männern zeigten Interesse.

(Wien/maf) Im Juli startet in Deutschland die Umstellung von
der Wehrpflicht auf ein Freiwilligenheer. Doch schon jetzt zeichnet sich ab:
Das Interesse an einem Dienst in der Bundeswehr ist äußerst gering.

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„Kurier“: Berufsheer: Der Minister gibt es immer billiger

Rechenkünstler Darabos lässt die Kosten neuerlich reduzieren – nun sollen 1,9 Milliarden Euro reichen.
Still und heimlich ließ Verteidigungsminister Norbert Darabos (SPÖ) dieser Tage dem Koalitionspartner ÖVP ein neues Rechenmodell zukommen, wonach die von ihm präferierte Berufsarmee nur 1,9 Milliarden Euro koste. Das löst bei den Schwarzen Kopfschütteln aus. Denn es ist bereits seine dritte Vorlage, und jedes Mal wird es um ein paar Hundert Millionen billiger.

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Bericht der AG Verteidigungspolitik: Grundsätzliches zur wehrpolitischen Position der ÖOG

Teil A: Kurzfassung
Angesichts des Scheiterns der Bundesheer-Reform 2010, der zahlreichen ungelösten Probleme der österreichischen Sicherheits- und Verteidigungspolitik sowie der unterschiedlich motivierten Auffassungen zu deren Ausgestaltung sieht sich die ÖOG veranlasst, Grundsätzliches für eine neue Wehrpolitik (als Beitrag zur Sicherheits- und Verteidigungspolitik) in die politische Diskussion einzubringen. Aus einer eingehenden Analyse werden hier wesentliche Folgerungen in Kurzform dargestellt.

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