Teil B: Ausführliche und zugrundelegende Beurteilung
Dem statutarischen Auftrag entsprechend, als ‚sicherheitspolitisches Gewissen’ der Republik Österreich wirksam zu sein, sieht sich die ÖOG angesichts der zahlreichen ungelösten Probleme der österreichischen Sicherheits- und Verteidigungspolitik sowie der unterschiedlich motivierten Auffassungen zu deren Ausgestaltung veranlasst, Grundsätzliches für eine zukunftsweisende Wehrpolitik (als Beitrag zur Sicherheits- und Verteidigungspolitik) in die politische Diskussion einzubringen.
Information
Informationsbereich der Österreichischen Offiziersgesellschaft
“Sicherheitsmaximierung, nicht Kostenminimierung”
Wien, 16.02.11 (KAP) Der Katholische Laienrat Österreichs (KLRÖ) hat in der aktuellen Wehrpflicht-Debatte eine sachliche Diskussion und das Ende des parteipolitischen Taktierens eingemahnt.
Entacher Fan-Club im Facebook
In einer bisher unvorstellbaren Solidaritätsbekundung wird General Mag. Edmund Entacher im Facebook unterstützt. Unter dem Titel „Edmund Entacher, Generalstabschef a. D – der Fanclub“ wurde von Christian M. Kreuziger eine Unterstützungsseite eingerichtet, die bis zum 2.2.2011 um 8.00 Uhr durch 9.637 Personen, Tendenz steigend, unterstützt wird. Eine der Eintragungen vermerkt, dass das mehr Unterstützer sind, als das Bundesheer … Weiterlesen …
„Die Presse“ – Fischer: Skepsis gegenüber Darabos Modell
Bundespräsident Fischer formuliert seine Bedenken zur Abschaffung der Wehrpflicht, erklärt, dass er Leserbriefe in der „Krone“ nicht lese und eine Strache-Angelobung kein Automatismus sei. Lesen Sie das ganze Interview des Oberbefehlshabers (untenstehenden Link klicken): Der Bundespräsident im Interview mit „Die Presse“
Ö1 – Streitkräftekommandant: „Klare Vorgaben der Politik“
Streikräftekommandant: Debatte in Sackgasse
In der Diskussion um die Zukunft des Bundesheeres fordert der Chef des Streitkräfteführungskommandos, Günter Höfler, klare Entscheidungen der Politik. Im Ö1-Interview „Im Journal zu Gast“ ruft Höfler dazu auf, eine Sicherheitsstrategie auszuarbeiten. Die aktuelle Debatte um das vom Verteidigungsminister bevorzugte Modell sei eine Sackgasse.